Innovations- und Know-How-Schutz

Ideen sind an sich nicht schutzfähig. Ebenso wenig existiert ein spezielles Schutzgesetz für Know-how. Wer von der erfolgreichen Verwertung eigener Innovationen und Ideen lebt, sollte diese in seinem Unternehmen vertraulich halten. Auf der rechtlichen Seite haben sich dafür Geheimhaltungsvereinbarungen mit allen Beteiligten, die mit vertraulichen Informationen in Berührung kommen, bewährt.

Der Schutzumfang von Know-how hängt damit ganz wesentlich davon ab, ob und wie der Unternehmensinhaber Maßnahmen ergreift, um einer Offenkundigkeit seines exklusiven Wissens vorzubeugen. Daher sollte der Abschluss einer Geheimhaltungsvereinbarung stets vor Aufnahme von Gesprächen mit potenziellen Geschäftspartnern an oberster Stelle stehen. Erst im Anschluss erfolgt die Konzeption des entsprechenden Vertrages.

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Häufige Fehler beim Innovations- und Know-How-Schutz

  • Preisgabe von Know-How im Vertragsanbahnungsstadium ohne rechtliche Absicherung
  • Offenbarung von Know-How gegenüber Dritten kann die Neuheit und damit die Patentierbarkeit einer Erfindung verhindern

Meine Leistungen

  • Erstellung und Prüfung von Geheimhaltungsvereinbarungen
  • Erstellung und Prüfung von Forschungs- und Entwicklungsverträgen sowie Kooperationsvereinbarungen
  • (Know-How) Lizenzverträge (Exklusivitätsvereinbarungen)
  • Persönliches Netzwerk von Patentanwälten im In- und Ausland zum Schutz Ihrer Erfindung

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